Frau mit Rucksack in Bergen

Geschichte

Der Start der femail Beratung und Information für Frauen

In der 1993 erstellten Studie „Frau sein in Vorarlberg" erachteten 58 % der Vorarlbergerinnen eine Frauenberatungsstelle als sehr wichtig. Das Referat für Frauen und Gleichstellung des Landes Vorarlberg setzte eine Arbeitsgruppe ein. Ziel war die Ausarbeitung eines Konzepts für ein Fraueninformationszentrum in Vorarlberg. 1994 erfolgte die Umsetzung und Gründung von femail. Am 8. März 1995, zum internationalen Frauentag, war es soweit: Im Ganahl-Areal eröffnete das „femail FrauenInformationszentrum" genannte Angebot in Feldkirch erstmalig seine Pforten. Von Anfang an wurde die Frauenberatungsdrehscheibe für Information und Gesundheit als niederschwellige Einrichtung genutzt. Vor allem aus dem regionalen Einzugsgebiet kamen viele ratsuchende Frauen. Im Jahr 2015 wurde die femail-Außenstelle Lustenau eröffnet.

femail wandelt das englische „female" = weiblich ab und nimmt das Wort „E-Mail" mit in den Namen hinein. Zur Zeit der Gründung war bereits klar, dass die Welt des Internets und E-Mails die Zukunft bedeuten wird. femail wollte Frauen ganz bewusst diese neue Welt erschließen. Heute sind E-Mail und Co selbstverständlich. Weltweit nutzen Frauen Blogs, Instagram und Social Media, um ihre Anliegen zu teilen.

femail nutzt Mails, Newsletter und die Webpage mit (online)-Broschüren, um relevante Themen für Frauen bereitzustellen und zu verbreiten.

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