Frau mit Rucksack in Bergen

4. Frauengesundheitstag Vorarlberg

Selbstbestimmung über den eigenen Körper


Diese, eine zentrale Forderung der Frauengesundheitsbewegung spiegelt sich in den Themen des diesjährigen Frauengesundheitstages wider. Das In-Fragestellen der vorwiegenden männlichen ärztlichen Autorität, die Forderung nach Aufklärung und Wissen sowie die Anerkennung als Expertinnen für den eigenen Körper sind wichtige Errungenschaften für die Gesundheit von Frauen.

Die zunehmenden medizinischen Technologien ermöglichen Frauen einerseits eine bessere medizinische Versorgung über Schwangerschaft und Geburt und können den Weg zu einem Wunschkind ebnen. Andererseits sind damit oft erhebliche psychische Belastungen verbunden sowie eine stärkere Medikalisierung des weiblichen Körpers. Dieses Spannungsfeld wird durch die verschiedenen Vorträge und Workshops beleuchtet.

Der 4. Frauengesundheitstag widmet sich dem Wirkungsziel 13 des österreichischen Aktions-
plans Frauengesundheit „Reproduktive Gesundheit fördern". Er ist im Rahmenprogramm der Jubiläumsausstellung „geburtskultur. vom gebären und geboren werden" des Frauenmuseum Hittisau verankert.

Das Programm:

13.00 Uhr Anmeldung und Registrierung

13.30 Uhr Begrüßung und Moderation
Dr.in Lea Putz-Erath, Geschäftsführerin femail FrauenInformationszentrum Vorarlberg 
Eröffnung und Begrüßung durch Landesrätin Katharina Wiesflecker

13.45 Uhr Wissen (in) der Frauengesundheitsbewegung
Mag.a Sylvia Groth

14.30 Uhr Pause

14.45 Uhr Mit der Reproduktionsmedizin zum Wunschkind – Chance und Herausforderung
Prof.in Dr.in med. Sibil Tschudin

15.30 Uhr Pause

16.00 Uhr Zur Auswahl stehen zwei Workshops

  • Workshop 1: Wann kommt die Pille für den Mann? Verhütung als partnerschaftliche Aufgabe. Bianca Burger, MA MA
  • Workshop 2: Schwangerenberatung im Kontext von Pränataldiagnostik. Erfahrungen aus der Praxis. Mag.a Elisabeth Walser-Mittendorfer, DSA Marion Birnbaumer

17.30 Uhr Rückschau und Ausblick

 

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