Pension

Wissenswertes für Frauen

Diese Broschüre bietet eine frauenspezifischen Blick auf das österreichische Pensionsrecht.

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Mit 01.01.2005 ist das Allgemeine Pensionsgesetz (APG) in Kraft getreten. Damit wurde für die meisten Berufsgruppen (Ausnahmen z.B. pragmatisierte Landes- und Gemeindebedienstete) ein einheitliches Pensionssystem geschaffen. Parallel zum APG wird auch noch das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz (ASVG)angewendet.

Welches Pensionsgesetz gilt für mich?

Vor dem 1.1.1955 Geborene
Für alle, die vor dem 1.1.1955 geboren sind, gilt ausschließlich das Altrecht (ASVG).

Nach dem 31.12.1954 Geborene
Das APG gilt für alle, die ab dem 1. Jänner 1955 geboren sind. Für Personen, die ab dem 1. Jänner 2005 erstmals pensionsversichert sind, gilt ausschließlich das Allgemeine Pensionsgesetz (APG).

Für Personen, welche sowohl vor als auch nach dem 1. Jänner 2005 mindestens 36  Versicherungsmonate erworben haben, gilt ein Mischsystem aus altem und neuem Pensionsrecht, die „Parallelrechnung“. Beim Pensionsantritt wird die jeweilige fiktive Pension nach dem „Altrecht“ (gültig am 31. Dezember 2004) und dem APG ermittelt und dann anteilsmäßig nach Versicherungszeiten berechnet.

Für die nach dem 31.12.1954 Geborenen gelten auch die Anspruchsvoraussetzungen (z.B. Wartezeit) des ASVG, wenn mindestens 1 Versicherungsmonat bis zum 31.12.2004 erworben wurde und die Anspruchsvoraussetzungen nach dem ASVG für eine
Person günstiger sind.

Wann kann ich in Pension gehen?

Allgemeine Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Alterspension
1. Erreichen des Regelpensionsalters und
2. Erfüllung der Mindestversicherungszeit

am Stichtag – es erfolgt die Prüfung der Anspruchsvoraussetzungen und die  Pensionsberechnung. Der Stichtag ist üblicherweise der Tag des Pensionsbeginns und immer ein Monatserster.

Für die abschlagsfreie Alterspension müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

1. Erreichen des Regelpensionsalters
- Männer mit Vollendung des 65. Lebensjahres
- Frauen, geboren bis 1.12.1963, mit Vollendung des 60. Lebensjahres

Das Frauenpensionsalter wird ab 1.1.2024 stufenweise
dem Männerpensionsalter angeglichen:

geboren von bisRegelpensionsalter
02.12.1963 – 01.06.196460 Jahre und 6 Monate
02.06.1964 – 01.12.196461 Jahre
02.12.1964 – 01.06.196561 Jahre und 6 Monate
02.06.1965 – 01.12.196562 Jahre
02.12.1965 – 01.06.196662 Jahre und 6 Monate
02.06.1966 – 01.12.196663 Jahre
02.12.1966 – 01.06.196763 Jahre und 6 Monate
02.06.1967 – 01.12.196764 Jahre
02.12.1967 – 01.06.196864 Jahre und 6 Monate
ab 02.06.196865 Jahre

2. Erfüllung der Mindestversicherungszeit
Abhängig vom Geburtsdatum und der zeitlichen Lagerung der Versicherungszeiten gelten unterschiedliche Mindestversicherungszeiten für den Anspruch auf die
Alterspension:

a) Vor dem 1.1.1955 Geborene (ASVG)

  • 180 Beitragsmonate (dazu zählen auch die ersten 24 Monate des Bezuges von Kinderbetreuungsgeld pro Kind) oder
  • 300 Versicherungsmonate (ausgenommen Ersatzmonate vor dem 1.1.1956) oder
  • 180 Versicherungsmonate innerhalb der letzten 360 Kalendermonate

Versicherungszeiten sind sowohl Beitragszeiten als auch Ersatzzeiten, die vor dem 1. Jänner 2005 erworben wurden.

b) Nach dem 31.12.1954 Geborene (APG)

  • 180 Versicherungsmonate (= 15 Jahre), von denen mindestens 84 Monate (= 7 Jahre) auf Grund von Erwerbstätigkeit erworben wurden.

Grundsätzlich werden nur die ab dem 1.1.2005 erworbenen Versicherungsmonate herangezogen.

Ausnahmen: Anspruchsvoraussetzung 180 Versicherungsmonate: Berücksichtigung von Kindererziehungszeiten vor dem 1.1.2005 – maximal 48 Kalendermonate bzw. 60 Kalendermonate bei Mehrlingsgeburt.

Anspruchsvoraussetzung 84 Versicherungsmonate auf Grund von Erwerbstätigkeit: Berücksichtigung der vor und ab dem 1. Jänner 2005 liegenden Zeiten

  • einer Selbstversicherung für die Pflege eines behinderten Kindes
  • einer Weiterversicherung bzw. Selbstversicherung für die Pflege eines/einer nahen Angehörigen ab Pflegestufe 3
  • der Familienhospizkarenz.

Bis Dezember 2004 erworbene Versicherungszeiten werden im Pensionsrecht gleich berücksichtigt wie die Versicherungszeiten jener, die vor dem 1.1.1955 geboren wurden.

Alle ab dem 1.1.2005 erworbenen Zeiten gelten als Beitragszeiten, die mit einer Beitragsgrundlage auf dem Pensionskonto gutgeschrieben werden.

Für die nach dem 31.12.1954 Geborenen stehen auch die unter Buchstabe a) genannten Voraussetzungen in der Regel alternativ zur Verfügung.

Versicherungszeiten im Überblick

Altrecht (ASVG)
VERSICHERUNGSZEITEN

Beitragszeiten
Die wichtigsten Beitragszeiten sind

  • Zeiten der Pflichtversicherung wegen Erwerbstätigkeit
  • Zeiten der freiwilligen Pensionsversicherung (Weiterversicherung, Selbstversicherung, Selbstversicherung für die Pflege eines behinderten Kindes bzw. bei geringfügiger Beschäftigung, Selbstversicherung für die Pflege naher Angehöriger, nachgekaufte Schul-/Studien-/ Ausbildungszeiten)
  • Zeiten einer Familienhospizkarenz

Ersatzzeiten
Die wichtigsten Ersatzzeiten sind:

  • Bezug von Krankengeld, Arbeitslosengeld, Notstandshilfe ab 1.1.1971
  • Wochengeldbezug
  • Kindererziehungszeiten

Neurecht (APG)
VERSICHERUNGSZEITEN

Ab 1.1.2005 sind alle Versicherungszeiten BEITRAGSZEITEN, also:

  • Erwerbstätigkeit über der Geringfügigkeitsgrenze
  • freiwillige Pensionsversicherung
  • Familienhospizkarenz
  • Wochengeldbezug
  • Kindererziehungszeiten
  • Bezug von Krankengeld, Arbeitslosengeld, Notstandshilfe

Wie hoch ist meine Pension?

Pensionsberechnung

Die Pensionshöhe ist abhängig von 3 Komponenten:

  • Anzahl der Versicherungsmonate
  • Pensionsantrittsalter
  • Höhe der eingezahlten Beiträge

Es gilt die Formel „80/65/45“: Wer mit 65 Jahren und 45 Versicherungsjahren in Pension  geht, soll 80 Prozent des durchschnittlichen Erwerbseinkommens als Pension erhalten.

Abschläge erfolgen bei Pensionsantritt, wenn das Regelpensionsalter nicht erreicht ist.

1. Altrecht (ASVG)

Pensionshöhe = Bemessungsgrundlage (durchschnittliches Erwerbs- einkommen) x Steigerungsprozentsatz (abhängig von der Anzahl  der Versicherungsmonate)

Bemessungsgrundlage wird aus den Beitragsmonaten mit den höchsten monatlichen Gesamtbeitragsgrundlagen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes (= Bemessungszeitraum) ermittelt.

Durchrechnungszeitraum oder Bemessungszeitraum ist der Zeitraum, der für die Bildung der Bemessungsgrundlage herangezogen wird.

Steigerungsprozentsatz ist jener Wert, der sich aufgrund der Versicherungsmonate ergibt (seit 2009 1,78 % pro Versicherungsjahr).

2. Neurecht (APG)

Pensionshöhe = 1/14 der Gesamtgutschrift (Die Gesamtgutschrift ist die Summe der  aufgewerteten Teilgutschriften der vorangegangenen Kalenderjahre und die Teilgutschrift für das aktuelle Kalenderjahr)

Pensionskonto
Für alle, die ab dem 1. Jänner 1955 geboren sind, wird ein Pensionskonto eingerichtet. Auf diesem werden alle Beitragsgrundlagen für alle Versicherungszeiten im Laufe des Erwerbslebens erfasst. Der Kontoprozentsatzbeträgt 1,78 %. Die Gesamtgutschrift wird
jährlich aufgewertet. Die Höhe der Beitragsgrundlage richtet sich nach dem Erwerbseinkommen bzw. nach einem jährlich festgesetzten Betrag (z.B. bei Bezug von Kinderbetreuungsgeld).

Ausgewählte weitere Pensionsarten

Auslaufen der vorzeitigen Alterspension
Die Bestimmungen über die vorzeitige Alterspension bei Arbeitslosigkeit wurden mit 01.01.2004 ersatzlos aufgehoben. Die stufenweise Erhöhung des Anfallsalters für die vorzeitige Alterspension bei langer Versicherungsdauer ab dem 01.07.2004 führt zum Auslaufen dieser Pensionsart.

Vorzeitige Alterpension für Langzeitversicherte (Hacklerregelung)
Frauen mit 40 Beitragsjahren, die bis zum 31.12.1958 geboren sind, können mit 55 Jahren in die vorzeitige Alterspension gehen. Zeiten des Wochengeldbezuges und bis zu 60 Monate Kindererziehungszeiten werden als Beitragszeiten berücksichtigt. Für Frauen, geboren vom 1.1.1959 bis 1.6.1965, werden Antrittsalter und erforderliche Anzahl an Beitragsmonaten angehoben.

  • Frauen geboren vom 1.1.1962 bis 1.12.1965 erreichen aufgrund der Anhebung des Antrittsalters gleichzeitig das Regelpensionsalter für die (abschlagsfreie) Alterspension, sodass diese Regelung für sie nicht interessant ist.

Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension
Bei Invalidität bzw. Berufsunfähigkeit von voraussichtlich mindestens 6 Monaten besteht bei Erfüllung der Wartezeit die Möglichkeit einer krankheitsbedingten Pension. Es darf jedoch weder ein Anspruch auf eine berufliche Rehabilitation bestehen noch darf sie zweckmäßig oder zumutbar sein. Die Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension wird in den meisten Fällen für zwei Jahre befristet bewilligt. Dann hat erneut ein Antrag zu erfolgen.

Die Auswirkungen der Pensionsreformen auf Frauen

Altrecht (ASVG)

Erhöhung des Durchrechnungszeitraumes
Für die Pensionsbemessungsgrundlage wurde früher ein Zeitraum von 180 Monaten (15  Jahre) herangezogen. Dieser Zeitraum steigt vom Jahr 2004 bis zum Jahr 2028 jährlich um 12 Monate auf 480 Monate (40 Jahre). Reduziert wird der Bemessungszeitraum pro Kind um höchstens 36 Monate und um die Beitragsmonate aufgrund einer Familienhospizkarenz. Die Mindestanzahl von 180 Monaten für den Bemessungszeitraum darf dadurch aber nicht unterschritten werden.

  • Von dieser Regelung sind besonders Frauen betroffen, die einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen, weil dadurch immer mehr Zeiten mit geringem Einkommen zur Pensionsbemessungsgrundlage herangezogen werden.

Senkung des Steigerungsprozentsatzes
Durch die seit 2004 erfolgte Senkung des Steigerungsprozentsatzes wird die Höchstpension von 80 % der Bemessungsgrundlage erst nach 45 Versicherungsjahren erreicht. Von 2004 bis 2008 sank der Steigerungsprozentsatz von 2 % um je 0,04 %, seit 2009 gilt der Steigerungsprozentsatz von 1,78 %.

  • Aufgrund von längeren Ausstiegszeiten aus dem Erwerbsleben erreichen viele Frauen keine 45 Versicherungsjahre.

Erhöhung der Bemessungs- bzw. Beitragsgrundlage für Kindererziehungszeiten

Kindererziehungszeiten vor dem 1. Januar 2005
Als Bemessungsgrundlage ist der Ausgleichszulagenrichtsatz festgelegt. Der Betrag wird für die Bemessungsgrundlage ab dem Jahr 2004 um je 2 % pro Jahr erhöht, bis er im Jahr 2028 um 50 % höher ist.

Neurecht (APG)

Kindererziehungszeiten ab dem 1. Januar 2005
werden als Beitragszeiten berücksichtigt und mit einer jährlich steigenden  Beitragsgrundlage (2011 monatlich € 1.560,98) bewertet.

  • Mit dieser Maßnahme werden Frauen mit Kindererziehungszeiten
    begünstigt.

Wissenswertes für Frauen

Freiwilliges Pensionssplitting
Der Elternteil, welcher die Kinder nicht überwiegend betreut, kann freiwillig ab 1. Jänner 2005 bis zu 50 % seiner Teilgutschriften im Pensionskonto, die bis zum 4. Geburtstag des Kindes (bei Mehrlingsgeburten bis zum 5. Geburtstag der Kinder) anfallen, auf das Pensionskonto des betreuenden Elternteils übertragen. Dazu muss eine freiwillige Vereinbarung beider Elternteile bis zum 7. Lebensjahr des  Kindes/der Kinder erfolgen, die später nicht rückgängig gemacht werden kann.

Pensionsversicherung bei Pflege von Angehörigen
Es bestehen folgende Versicherungsmöglichkeiten:

  • Selbstversicherung neben einer bestehenden Pflichtversicherung aufgrund von Erwerbstätigkeit oder wenn keine Pflichtversicherung vorliegt
  • Weiterversicherung wenn pflegende Angehörige wegen der häuslichen Pflegeaufgaben aus der Pflichtversicherung ausscheiden
  • Selbstversicherung für Zeiten der Pflege eines behinderten Kindes
  • Familienhospizkarenz

Für den pflegenden Angehörigen entstehen keine Kosten, da die Pensionsbeiträge von Bund bzw. AMS übernommen werden.

Tipp: Bezüglich Selbst- und Weiterversicherung wenden Sie sich am besten an den für Sie zuständigen Pensionsversicherungsträger. Familienhospizkarenz ist mit dem AMS und Ihrem/Ihrer ArbeitgeberIn zu koordinieren.

Selbstversicherung bei geringfügiger Beschäftigung
Bei geringfügiger Beschäftigung (monatliche Geringfügigkeitsgrenze 2011: € 374,02) besteht die Möglichkeit der freiwilligen Kranken- und Pensions- versicherung um € 52,78 (Stand 2011).

Ausgleichszulage
Der Ausgleichszulagenrichtsatz ist das Mindesteinkommen in der Pension - jedoch nur, wenn ein Pensionsanspruch besteht. Liegt die Pension plus andere Einkommen (z.B. Unterhalt, Einkünfte aus Vermietung oder Erwerbstätigkeit) unter dem Ausgleichszulagenrichtsatz, wird die Differenz als Ausgleichszulage ausbezahlt. Das Einkommen von Ehegatten oder eingetragenen Partnerinnen bzw. Partnern wird berücksichtigt.

Kein Anspruch auf Notstandshilfe wegen hohem Partnereinkommen
Wenn ausschließlich wegen zu hohem Partnereinkommen keine Notstandshilfe gewährt wird, besteht für nach dem 31.12.1954 geborene Frauen die Möglichkeit, sich diese Zeiten ab 1.1.2005 als Beitragszeiten zur Pension zu sichern. Voraussetzung dafür ist die Beantragung beim Arbeitsmarktservice.

Nachkauf von Versicherungszeiten
Damit Schul-/Studien- und Ausbildungszeiten berücksichtigt werden, müssen sie nachgekauft werden. Sie gelten als Beiträge der freiwilligen Versicherung. Die Art der Schule bzw. des Studienganges sowie das Jahr der Antragstellung haben Auswirkungen auf die Kosten für den Nachkauf. Die Kosten für den Nachkauf sind 2011 massiv angestiegen; ein Versicherungsmonat beläuft sich auf € 957,60 (2011). Bei der Hinterbliebenenpension (Witwen- u. Waisenpension) zählen Schulzeiten weiterhin ohne Beitragsleistung als Ersatzzeiten.

Im Ausland erworbene Versicherungszeiten

  • Die Berücksichtigung für die Erfüllung der österreichischen Anspruchsvoraussetzungen ist nur möglich, wenn Versicherungszeiten in einem EU bzw. EWR-Mitgliedstaat oder sonstigem Vertragsstaat erworben wurden, mit dem ein Abkommen besteht.
  • Grundsätzlich erfolgt keine Anrechnung auf die österreichische Pensionshöhe.
  • Jeder Staat prüft, ob nach dessen nationalen Rechtsvorschriften ein Pensionsanspruch besteht und bezahlt gegebenenfalls eine separate Leistung.
  • Antragstellung und Einleitung des Pensionsfeststellungsverfahrens (nur mit den Staaten, mit denen ein Abkommen besteht) erfolgt über den Pensionsversicherungsträger im Wohnortstaat.

(Praktische) Tipps

Anforderung des Versicherungsdatenauszugs
Beim zuständigen Kranken- oder Pensionsversicherungsträger kann ein Versicherungsdatenauszug mit der Auflistung aller gespeicherten Versicherungszeiten angefordert werden. Unter Umständen ist die Bekanntgabe von Kindererziehungszeiten oder auch Versicherungszeiten im Ausland notwendig, um die Auflistung zu vervollständigen.

Anforderung der Kontomitteilung
Nach dem 1.1.1955 Geborene erhalten auf Anfrage beim Pensionsversicherungsträger eine Kontomitteilung über den Stand des persönlichen Pensionskontos. Stellt sich heraus, dass Daten fehlen, werden diese nach Bekanntgabe ergänzt.

Antragstellung
Da niemals eine automatische Anspruchsprüfung erfolgt, ist die Beantragung der Pension beim zuständigen Pensionsversicherungsträger notwendig. Durch die Antragstellung wird der Pensionsstichtag ausgelöst.

Tipp: Lassen Sie sich vor der Pensionsbeantragung vom Pensionsversicherungsträger beraten und die fiktive Pensionshöhe berechnen!

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